Darsteller
Andy Lee
www.andylee.de
als Jerry Lee Lewis
Andy Lee begann als 11jähriger die Tasten zu sortieren - ohne Notenkenntnisse. Er studierte die Lieder und Videos von Jerry Lee Lewis ein und besuchte 1979 sein erstes Rock'n'Roll-Konzert: Freddie "Fingers" Lee. Der englische "One-eyed boogie boy" ermunterte ihn mit den Zeilen "Keep playing the piano and you will be good." das Klavierspielen zu verfeinern. Das sollte sich auszeichnen: 1989 gewann Andy Lee in der Samstagabend-Show von Rudi Carrell vor einem Millionen-Publikum den Imitatorenwettbewerb und wurde zum besten Jerry Lee Lewis-Imitator gekürt. Kurz darauf stellte er bei Stefan Raab seine 2. CD "Good rockin' teddy" im Fernsehen vor. Als Deutschlands Pianorocker Nr.1 hat Andy Lee sich über die Landesgrenzen hinaus einen Namen erspielt und trat bereits im Vorporgramm von Chuck Berry sowie mit Jerry Lees Schwester Linda Gail Lewis auf. Elvis' Schlagzeuger DJ Fontana war bereits mit Andy Lee auf Tour und auch die deutschen Rock'n'Roll- und Countrystars wie Ted Herold, Peter Kraus oder Gunter Gabriel schätzen den virtuosen Mann am Piano. 2018 entstand Andy Lees 10. Album "Pianorocker" mit vielen eigenen Stücken und einem gelungenen Mix aus Rock'n'Roll, Rockabilly und Country.

Lars Vegas
www.larsvegas.eu
als Elvis
Dieser Name steht in der deutschen Entertainment-Szene für Unterhaltung der Extraklasse und das kommt nicht von ungefähr. Der Sänger und Entertainer war Frontmann der legendären "Ace Cats" und Sieger in der Rudi Carrell-Show. Er nahm 1999 sogar einige Lieder im legendären SUN-Studio in Memphis/Tennessee auf - das Tonstudio, bei dem auch Elvis, Jerry Lee und Johnny Cash ihre ersten Aufnahmen machten. Er ist auf allen Bühnen dieser Welt zu Haus - ob auf Kreuzfahrtschiffen, Galaveranstaltungen, Oldieabenden, Firmenfeiern... Vor kurzem wurde er von seinem langjährigen Freund Chris Andrews für das Musical "Yesterday Man" eingeladen und spielte die Rolle des Adam Faith. Lars Vegas gilt nicht zuletzt als einer der besten Elvis-Doubles. Seine Stimme ist vielseitig und einzigartig zugleich - ein großartiger Künstler.
Chuck Meyer
Chuck Meyer
als Johnny Cash
Eigentlich heißt er mit bürgerlichem Vornamen Carsten. Aber da zeitlebens seine Liebe dem Rock'n'Roll, Rockabilly und Country galt und er insbesondere die Kultur der 50er Jahre lebt, wird er von allen nur "Chuck" genannt. Mit drei Jahren hörte Chuck zum ersten Mal Elvis durch die Lautsprecher tönen, was ihm eine völlig neue Galaxie offenbarte. Mit sechs Jahren hielt Chuck das erste Mal eine Gitarre in der Hand und der "Rock´n´ Roll-Zug" konnte Fahrt aufnehmen. Als 1974 Werner Voss´s "Rock´n´Roll-Museum" an seine Ohren drang, schien der heilige Gral gefunden zu sein. Mit der Referenz der Größten im Ohr wurde Chuck ein gefragter Musiker in verschiedenen Rockabilly-, Blues- und Country-Formationen. 1985 trat er mit den "Rockin´ Bandits" erstmals als Sänger und Leadgitarrist in Erscheinung - neben Pianorocker Andy Lee. Als Chuck 1990 sein Idol Johnny Cash das erste Mal live auf der Bühne erlebte, war er von dem Charisma des "Man in black" sofort fasziniert und konzentrierte sich fortan auf das Schaffen dieses Ausnahmekünstlers. 2008 hatte er endlich die richtigen Musiker gefunden, mit denen er nun als "Chuck and the Cashgang" eine authentische Johnny Cash-Interpretation abliefert, die hierzulande ihresgleichen sucht.
Hall of fame

Bodo Nies
Moderator/Conferencier
Bodo wurde 1963 in Wolfsburg geboren, wo er auch heute noch lebt. Der Rock’n’Roll hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet. Schon als kleiner Junge haben ihn die deutschen Oldies auf Papas Tonband fasziniert. Später entdeckte er dann die großen Stars der 70er und 80er Jahre wie Mud, Gary Glitter, Suzi Quatro, Shakin‘ Stevens und Matchbox – und kein Weg führte an Elvis vorbei.
Seine Gesangskarriere begann mit einem Triumph bei einem Talentwettbewerb, bei dem er mit einem Elvis-Song die Jury überzeugte. Kurz darauf stieg Bodo 1983 als Sänger in eine Rock’n’Roll-Band ein, die ein Repertoire von Eddie Cochran bis Crazy Cavan abdeckte. Zwar hielt die Band nicht lange, doch ihre Auftritte waren so legendär, dass sie in Wolfsburg eine lebendige Rock’n’Roll-Szene etablierten. Später übernahm Bodo das Management der Acapella-Gruppe „The Chaperals“. In dieser Zeit wuchs seine Begeisterung für Neo-Rockabilly-Bands wie Restless, Polecats und Bluecats.
“Rock’n’Roll“ ist für Bodo aber nicht nur ein musikalisches Erlebnis, sondern auch ein Thema, über das er leidenschaftlich schreibt. So war er ab 1982 als Redakteur für das Oldenburger Rock’n’Roll-Musikmagazin (RRMM) tätig. Als das RRMM im Mai 2021 letztmalig veröffentlicht wurde, hatte er bereits beim unleashed-Magazin angeheuert, wo er bis heute regelmäßig über die Rock’n’Roll-Historie, aktuelle Bands und neue Tonträger berichtet. Und jetzt, über 30 Jahre nach seinem letzten Bühnenauftritt beim Abschiedskonzert der Chaperals, kehrt Bodo als Moderator der “Legenden des Rock’n’Roll” zurück ins Rampenlicht.

Rockin´Country Men
Rockin´Country Men
Begleitband
Seit 2010 begleiten die Rockin’ Country Men den Pianorocker Andy Lee. Die drei Vollblutmusiker zeichnen für den authentischen Rockabilly-Klang verantwortlich und beherrschen dabei den spärlichen Boom-chicka-boom-Rhythmus genauso wie den fetzigen Rock'n'Roll-Sound von Jerry Lee Lewis. Ebenso werden die vielseitigen Elvis-Stücke originalgetreu wiedergegeben.
Lead-und Western-Gitarre: Stefan Kunze
Kontrabass, E-Bass: Marc Baltrusch
Schlagzeug, Percussion: Alex Wenn


















